Die Welt als dein Spiegel

 

„Die Welt ist einfach nur ein Kopierer deiner Gefühle“


Heute morgen hatte ich wieder eine interessante Situation, die mich nun diesen Text schreiben lässt.Ich war gemütlich am Bahnhof und alles war recht entspannt. Da wollte doch der Fahrkartenautomat nicht meinen 20 Euro Schein annehmen. Allerdings war dies das einzige Bargeld, das ich bei mir trug. Also bin ich rasch zum Bäcker, um den Schein tauschen zu lassen.Als ich die Bäckerin danach fragte, sagte sie mir in einem pampigen Ton, dass sie das nicht machen könne, da sie dann für die nächsten Kunden kein Rausgeld mehr hätte. Das machte für mich nicht einmal Sinn, denn ich konnte sehen, dass die Kasse voll war mit 10ern und 5ern.
Da fragt man sich doch, warum bin ich nun in diese Situation geraten? Die Bäckerin, hätte es auch ganz freundlich sagen können, anstatt etwas genervt zu reagieren.
Die Welt ist ein Spiegel deiner Gefühle
Alles, was du an Gefühlen aussendest, wird dir in irgend einer Form wieder begegnen.

An meinem Beispiel hat die Bäckerin genervt und gestresst geantwortet, was in mir das gleiche Gefühl hervorgerufen hat. Folgedessen kann man davon ausgehen, dass ich also dieses Gefühl in einer anderen Situation, die zuvor geschah, aussandte. Mir fällt spontan eine solche Situation von vor zwei Tagen ein, die sich lustigerweise ungefähr um die gleiche Uhrzeit ereignete.
Wir wollten gemütlich einen Tag Snowboarden und Ski fahren gehen. Auf dem Weg ins Skigebiet gab das Auto plötzlich kein Gas mehr, die Kupplung ging nicht mehr und ich musste anhalten. Was dann kam könnt ihr euch ja vorstellen :). Wir mussten abgeschleppt werden und den Skitag konnten wir vergessen. Ich reagierte gestresst und war pampig. Heute muss ich darüber lachen, denn genau dieses Gefühl ist mir nun mit der Bäckerin passiert.
Das Gefühl, das ich ausgesendet habe, kam zu mir zurück ...
… und so läuft unser gesamter Tag ab, jeden Tag. Einer meiner Lieblingssprecher, Marc A. Pletzer, hat dazu ein super Zitat: „Die Welt ist einfach nur ein Kopierer deiner Gefühle“. Das, was ich also auf den Kopierer lege, also die Gefühle, die auch aussende, kommen logischerweise unten aus dem Kopierer wieder heraus, in Form von Situationen, die dieses Gefühl wiederspiegeln.
So einfach ist es :-)
Nun kennen wir die Theorie, wie können wir dies nun in der Praxis einsetzen?
Achte auf deine Gefühle die du aussendest, lerne deine Gefühle kennen.
Halte am Tag immer kurz inne, wenn du mal Luft hast, spür in dich und frage dich: „Wie fühle ich mich gerade?“ und dann schau, ob du dich gut fühlst oder eher so „naja“.
Wenn du nun in einer Situation bist, die dir gerade nicht gefällt und du nicht weißt, wie du jetzt gute Gefühle erzeugen kannst, dann halte dir immer im Bewusstsein „Ok, wenn ich jetzt in diesem Gefühl bleibe, so lege ich nun diese Gefühle auf meinen Kopierer und es wird mir in einer anderen Form wieder begegnen“.
Was also machen?
Schau dir die Situation an und egal wie unangenehm sie sein mag, suche einen gaaaaanz kleinen Teil der Situation, den du magst. Und dann fokussiere dich genau nur auf diesen kleinen Teil. Lasse ihn ganz groß werden, so groß, dass die negativen Aspekte immer kleiner werden.Das mag am Anfang etwas schwerer sein, aber von Zeit zu Zeit wird es immer leichter. Marc A. Pletzer sagte dazu, „Es ist wie ein Muskel, den man erst trainieren muss“.
Der kleine erfreuliche Teil in meiner Abschlepp-Situation, den ich noch schneller hätte finden können, war zum Beispiel:
Anstatt pampig zu reagieren, hätte ich mich sofort daran erfreuen können, dass der Abschleppdienst schnell kam und wir schnell abgeholt wurden. Dadurch war ich recht schnell daheim und konnte den Tag noch nutzen, was sich dann herausstellte als super Inspirationstag für meine neue Homepage.Der Abschleppfahrer war mega nett und alles wurde dann doch einfacher als gedacht.
Bei genauerer Betrachtung wurde der kleine Teil nun automatisch groß. Nachdem ich es geschafft hatte, wieder in der Freude und sogar Wertschätzung zu sein, hatte ich meinen Muskel nun wieder etwas weiter trainiert.
Dieser Muskel trainiert sich wie ein Körpermuskel.
Ich erinnere mich zurück, an eine Zeit in der ich noch nicht so viel für meinen Körper getan habe und ihn nicht trainiert habe. Als ich dann zu Trainieren begann, war der Anfang schwer und 10 Liegestützen waren einfach nur schwer und es hat mich mega angestrengt, da meine Muskeln nicht trainiert waren. Heute kann ich locker 30 Stück, da nun die Muskulatur trainiert ist.Und so ist es auch mit diesem positiven Gefühl.
Wenn du dich darauf trainierst, das positive Gefühl in Situationen zu finden, wirst du nach einer Weile merken, wie es immer leichter geht und du schon fast automatisch das Positive in einer Situation findest fokussierst. Und du automatisch den Kopierer mit postivien Gefühlen fütterst.
Aber was, wenn es einfach nicht geht?
Wenn du mal wieder in einer Situation bist oder so gelaunt bist, dass du es nicht hinbekommst, etwas Postives zu sehen, dann schau in einen Spiegel und schau dir deine Mundwinkel an. Und dann: Lächle. Du wirst merken, nur allein, dass du deine Mundwinkel nach oben ziehst, wird sich dein Gefühl verändern. Das ist echt witzig.
Probiere es doch einfach kurz aus. Stelle dich vor einen Spiegel, lächle dich an und schau wie du dich danach fühlst.So kannst du auch das gute Gefühl kennenlernen und weißt, wie du dich fühlst, falls dir das noch etwas schwer fällt. Am Anfag war es für mich auch schwer zu sagen, wie ich mich momentan fühle. Aber, wenn wir diesen Muskel trainieren, wird es immer leichter. Versprochen :)
Egal, was es für eine Situation ist, es gibt immer etwas Kleines, das positiv daran ist.
Wenn du dieses Gefühl intensivieren möchtest, kann ich dir unsere Glückgefühl-Meditation empfehlen (Link unten), indem wir jede Zelle deines Körpers mit dem Heilpiktogramm „Samalika“ durchfluten und du in dir ein neues Glücksgefühl erzeugst, das sich über jede Zelle ausbreitet und dich dabei unterstützt, dieses Gefühl in deinem gesamten Körper zu spüren. Ich fühle mich danach immer so ein bisschen „high“, und muss nur noch grinsen und es tut einfach nur gut, da ich weiß, in diesen Momenten erzeuge ich eine positive Zukunft für mich. Zudem wird die Regeneration deiner Zellen unterstützt und gefördert, die für jugendiche Strahlkraft sorgt.
Wer also möglichst lange jung sein oder werden will, der lache, grinse und gehe mit einem Glücksgefühl durch die Welt :)
Schließe einmal deine Augen und sage “Ich bin bereit und aktiviere Samalika für mein Glücksgefühl“ und spüre was passiert :) Danach bedanke die bei Samalika für seine Hilfe.
Und noch ein kleiner Tipp: Nimm das Leben nicht so ernst.
Auch, wenn mir etwas blödes widerfährt und mal einfach nichts so läuft wie ich es mir vorstellte, kommt früher oder später der Zeitpunkt, in dem ich mir dessen bewusst werde, dass das Leben es gut mit mir meint. Dann grinse ich und lache über die vorhergegangene Situation und über mich :) In diesem Moment ändert sich dann automatisch mein Gefühl.
Danach denke ich zumeist: „Haha, wo habe ich wieder dieses Gefühl erzeugt, damit ich das jetzt hier so erlebe?“ Und halte Ausschau auf Möglichkeiten, wie ich im Nachhinein, im Moment oder im Vorfeld meinen Muskel trainieren kann, der das kleine Teilchen findet, das schön ist.
Sieh die Welt als einen Spielplatz mit unbegrenzten Möglichkeiten. Klar, geht das nicht immer leicht, aber doch haben wir am Tag viele Möglichkeiten einfach glücklich zu sein und den Tag auf Postives, Schönes, Angenehmes auszurichten und zu verändern.
Ich wünsche dir viel Spaß und Inspiration für dein Leben.
Und schau immer wieder in dein lächelndes Spiegelbild :)

Ich wünsche dir einen lächelnden Tag

 

Matthias Somavakien

 

Dies ist, wie immer, meine Wahrheit, du erfährst, was du glaubst.
Link zur Glücksgefühl-Meditation:
Weitere Artikel von mir :
Viel Spaß beim Lesen :)

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Kommentare: 7
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